SPD Rellingen

Sozial. Gerecht. Vor Ort

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Neujahrs-Empfang 2018

  Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den ent­fällt der Neu­jahrs-Emp­fang 2018.

Wir wün­schen allen Rel­lin­ger Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein gutes neu­es Jahr!

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Neues aus dem Ausschuss für (gegen) Kinder, Jugend und Sport

Lie­be Lese­rin, lie­ber Leser,
wäh­rend der letz­ten Aus­schuss-Sit­zung für Kin­der, Jugend und Sport soll­te der Beschluss gefasst wer­den, dass die Rel­lin­ger Jugend­ar­beit grund­sätz­lich in der OASE (bei der Cas­par-Voght-Schu­le) ver­blei­ben soll.
Die SPD Frak­ti­on kann dem nicht zustim­men. Nach­fol­gend möch­ten wir Ihnen den Bei­trag von Gemein­de­rat und Auss­schuss­mit­glied Peter Geercken zum Lesen anbie­ten:

„Als ich das gele­sen habe konn­te ich’s kaum glau­ben. Seit vie­len Jah­ren läuft die Oase am Stand­ort und nun sol­len wir einen Grund­satz­be­schluss zum Ver­bleib dort fas­sen. Die Jugend­ar­beit in der Oase hat zuge­nom­men, das bestrei­ten wir nicht, im Gegen­teil, wir freu­en uns dar­über. Trotz­dem sehen wir die Oase immer noch als Anhäng­sel der CVS und wir wis­sen, wenn die Men­sa ins Haupt­ge­bäu­de wan­dert, sind Begehr­lich­kei­ten sei­tens der Schu­le und des RTV für die dann frei wer­den­den Räu­me schon ange­mel­det. Natür­lich ist es für Schu­le bequem, Frei­stun­den oder was auch immer anfällt, in der Oase abhän­deln zu las­sen, aber ist das die Auf­ga­be eines Jugend­zen­trums? Da habe ich schon erheb­li­che Beden­ken. Schu­le ist für die eige­nen Belan­ge selbst ver­ant­wort­lich. Wo bleibt die Mög­lich­keit für die Oase, sich wei­ter zu ent­wi­ckeln? Die Besu­cher­zah­len stei­gen, es gibt kei­nen Raum in dem völ­lig unge­stört Ein­zel­ge­sprä­che geführt wer­den kön­nen. Das Büro des Orts­ju­gend­pfle­gers ist weit ent­fernt von der Oase im Rat­haus ange­sie­delt. Mal eine Fra­ge an ihr Gewis­sen: wären sie als jugend­li­cher Her­an­wach­sen­der mit guten Gefüh­len ins Rat­haus gegan­gen, um dis­kre­te Ein­zel­ge­sprä­che mit dem ihnen ver­trau­ten Jugend­pfle­ger zu füh­ren? Ich schät­ze wohl eher nein. Neben der gro­ßen Ent­fer­nung zur Oase auch noch in die Ver­wal­tung zu müs­sen, ich ver­mu­te, das ist eine zu gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Jungs und Mäd­chen. Die Scheu vor dem Rat­haus sehen wir doch schon in die­sem Aus­schuss. Wie oft kom­men denn Kin­der und Jugend­li­che um ihre Wün­sche vor­zu­brin­gen? Und wie vie­le? Wir kön­nen sie an einer Hand abzäh­len. Wer von ihnen aber, lie­be Mit­glie­der des Aus­schus­ses, war denn in letz­ter Zeit in der Oase und hat sich dort mal umge­se­hen? Dank des Ein­sat­zes unse­rer Jugend­pfle­ger wur­den in der Oase mit gespen­de­ten Mit­teln räum­li­che Pro­vi­so­ri­en geschaf­fen, die wir bes­ser nicht hin­ter­fra­gen soll­ten. Bar­rie­re­frei ist ledig­lich der Ein­gang. Der Flucht­weg an den Büros vor­bei führt über 4 oder 5 Stu­fen durch die Werk­statt nach drau­ßen. Dazu gehört aber auch die Info, dass man­gels Lager­raum die Werk­statt auch zur Lage­rung der Aus­sen­spiel­ge­rä­te dient und im Flur dort hin Spin­de ste­hen, die zudem noch als Lager für Licht­tra­ver­sen bis an die Decke belegt sind. Die eben­falls genutz­te Empo­re, Zugang über eine enge Wen­del­trep­pe, ist zwar wit­zig und wird emsig in Anspruch genom­men, Sicher­heits­as­pek­te blei­ben da aber völ­lig außen vor. Das Raum­an­ge­bot reicht jetzt schon vorn und hin­ten nicht und es sind stei­gen­de Besu­cher­ra­ten zu erwar­ten. Kön­nen sie mir erklä­ren, wie das Gan­ze zusam­men pas­sen soll? Und für die­se erkenn­ba­ren Unzu­läng­lich­kei­ten sol­len wir einen Grund­satz­be­schluss zum Erhalt der Oase an die­sem Ort fäl­len? Eine Ver­ant­wor­tung, die wir nicht mit­tra­gen kön­nen und wol­len. Es gibt durch den Umzug der Sozi­al­sta­ti­on die ein­ma­li­ge Gele­gen­heit, die Jugend­ar­beit im Orts­kern neu auf­zu­stel­len.
Wir soll­ten uns die­se Chan­ce nicht ent­ge­hen las­sen.
Für Senio­ren legen sie gan­ze Wohn­ge­bie­te an, die sich man­che nur schwer oder gar nicht leis­ten kön­nen. Mit Müh und Not las­sen SIE, lie­be CDU, sich auf gan­ze 15 % Sozi­al­woh­nungs­bau dabei ein.
Gene­ra­tio­nen über­grei­fen­des Bau­en, inklu­si­ve einer inte­grier­ten Sozi­al­sta­ti­on, war dank ihrer Ableh­nung vor eini­gen Jah­ren nicht durch­zu­set­zen, ver­mut­lich sind die Senio­ren ein siche­re­res Pfund der CDU für die nächs­ten Kom­mu­nal­wah­len.
Und pas­send dazu brin­gen sie, zufäl­lig ganz in der Nähe, einen Wan­der­weg in Schuss. Wir konn­ten dem nur zustim­men, da der Antrag vor Jah­ren schon von der SPD gestellt, aber von ihrer Sei­te damals vehe­ment abge­lehnt wur­de, man kann doch die Baum­schuler nicht beein­träch­ti­gen.
Und Kin­der und Jugend­li­che dür­fen sehen wie sie klar kom­men, die sind ja schließ­lich kei­ne Wäh­ler!
Ich sage NEIN!
Las­sen sie uns über einen Umzug in die Gebäu­de des DRK nach­den­ken, hier soll­ten die Räum­lich­kei­ten aus­rei­chen, auch grö­ße­re Besu­cher­zah­len zu ver­kraf­ten. Einem Grund­satz­be­schluss, wie von der Ver­wal­tung vor­ge­schla­gen, wer­den wir auf kei­nen Fall zustim­men!
Wir stel­len dage­gen fol­gen­den Antrag: Die Ver­wal­tung möge in Ver­bin­dung mit der Jugend­pfle­ge die Räum­lich­kei­ten des DRK Gebäu­des nach Umzug des DRK auf eine Nut­zung als Jugend­zen­trum prü­fen. Falls die­sem Antrag nicht zuge­stimmt wer­den soll­te, bit­ten wir ersatz­wei­se um Ver­schie­bung des Beschlus­ses bis zur nächs­ten Aus­schuss­sit­zung, um den Frak­tio­nen noch­mals Gele­gen­heit zum Nach­den­ken und zur wei­te­ren Dis­kus­si­on zu geben.“ mehr…

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Preisskat und Kniffeln 2017

Es ist wie­der soweit.…

am 08. Dezem­ber  2017 um 19.00 Uhr laden wir wie­der zum Preiss­kat und Knif­feln ein.
Wir tref­fen uns im Rel­lin­ger Hof (Schles­sel­mann), Hauptstr.31,  25462 Rel­lin­gen
Das Start­geld beträgt 10 €.
Wir freu­en uns auf einen schö­nen Abend mit Ihnen.

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Wir begrüßen.……

   Moin an alle Rel­lin­ger Mitbürger/innen!
Mein Name ist Dirk Bat­ter­mann und möch­te mich Ihnen als neu­es bür­ger­li­ches Mit­glied der Rel­lin­ger SPD Frak­ti­on vor­stel­len.
Ich bin 43 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet und Vater von 2 Kin­dern. Ich lebe seit 2006 mit mei­ner Frau im wun­der­schö­nen Rel­lin­gen im Orts­teil Neu-Egen­büt­tel.  2007 und 2012 sind dann mei­ne bei­den Kin­der als Neu­bür­ger in Rel­lin­gen dazu­ge­kom­men. Seit mei­ne Kin­der im Kin­der­gar­ten sind, bin ich dort in der Eltern­ver­tre­tung enga­giert, da ich es wich­tig fin­de, dass gera­de unse­re Jüngs­ten ein Sprach­rohr haben.  In den letz­ten Jah­ren habe ich mit Besorg­nis fest­ge­stellt, dass ein Pro­zess der Über­al­te­rung in den Poli­ti­schen Gre­mi­en unse­rer Gemein­de im Gang ist und oft­mals die Bedürf­nis­se von jun­gen Fami­li­en aus dem Blick­feld gera­ten. Daher habe ich den Ent­schluss gefasst, im Anschluss an mei­ne Zeit als Vor­stands­vor­sit­zen­der der Kreis­eltern­ver­tre­tung Pin­ne­berg, mich in der SPD Frak­ti­on bei den The­men Kin­der und Jugend sowie Schu­le ein­zu­brin­gen und ent­spre­chend tätig zu wer­den. Wei­ter­hin habe ich ein gro­ßes Inter­es­se die Ent­wick­lung unse­rer Gemein­de aktiv mit zu gestal­ten. Mein Mot­to ist: „ Nicht meckern, son­dern machen“
Aktu­ell bin ich als stellv. Aus­schuss­mit­glied in den Aus­schüs­sen für Ver­kehr, Bau­we­sen und Umwelt und Schu­le ver­tre­ten. Mit Blick auf die kom­men­de Kom­mu­nal­wahl ist mein Ziel als Rats­mit­glied die Jugend­ar­beit in unse­rer Gemein­de posi­tiv mit zu gestal­ten. Soll­ten Sie Anre­gun­gen oder Vor­schlä­ge zu die­sen The­men­ge­bie­ten haben,  kön­nen sie mich ger­ne unter mei­ne E-Mail­adres­se „SPD(at)dbattermann.de“ kon­tak­tie­ren. Ich freue mich auf einen regen Aus­tausch.
Vie­le Grü­ße
Dirk Bat­ter­mann

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Mitgliederversammlung

Die nächs­te Mit­glie­der­ver­samm­lung fin­det am 26. Okto­ber im Rel­lin­ger Tur­ner­heim (Hoh­le Stra­ße 14) um 19 Uhr statt. Wir freu­en uns über zahl­rei­ches Erschei­nen.