SPD Rellingen

Sozial. Gerecht. Vor Ort

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Neues aus dem Ausschuss für (gegen) Kinder, Jugend und Sport

Liebe Leserin, lieber Leser,
während der letzten Ausschuss-Sitzung für Kinder, Jugend und Sport sollte der Beschluss gefasst werden, dass die Rellinger Jugendarbeit grundsätzlich in der OASE (bei der Caspar-Voght-Schule) verbleiben soll.
Die SPD Fraktion kann dem nicht zustimmen. Nachfolgend möchten wir Ihnen den Beitrag von Gemeinderat und Aussschussmitglied Peter Geercken zum Lesen anbieten:

„Als ich das gelesen habe konnte ich’s kaum glauben. Seit vielen Jahren läuft die Oase am Standort und nun sollen wir einen Grundsatzbeschluss zum Verbleib dort fassen. Die Jugendarbeit in der Oase hat zugenommen, das bestreiten wir nicht, im Gegenteil, wir freuen uns darüber. Trotzdem sehen wir die Oase immer noch als Anhängsel der CVS und wir wissen, wenn die Mensa ins Hauptgebäude wandert, sind Begehrlichkeiten seitens der Schule und des RTV für die dann frei werdenden Räume schon angemeldet. Natürlich ist es für Schule bequem, Freistunden oder was auch immer anfällt, in der Oase abhändeln zu lassen, aber ist das die Aufgabe eines Jugendzentrums? Da habe ich schon erhebliche Bedenken. Schule ist für die eigenen Belange selbst verantwortlich. Wo bleibt die Möglichkeit für die Oase, sich weiter zu entwickeln? Die Besucherzahlen steigen, es gibt keinen Raum in dem völlig ungestört Einzelgespräche geführt werden können. Das Büro des Ortsjugendpflegers ist weit entfernt von der Oase im Rathaus angesiedelt. Mal eine Frage an ihr Gewissen: wären sie als jugendlicher Heranwachsender mit guten Gefühlen ins Rathaus gegangen, um diskrete Einzelgespräche mit dem ihnen vertrauten Jugendpfleger zu führen? Ich schätze wohl eher nein. Neben der großen Entfernung zur Oase auch noch in die Verwaltung zu müssen, ich vermute, das ist eine zu große Herausforderung für die Jungs und Mädchen. Die Scheu vor dem Rathaus sehen wir doch schon in diesem Ausschuss. Wie oft kommen denn Kinder und Jugendliche um ihre Wünsche vorzubringen? Und wie viele? Wir können sie an einer Hand abzählen. Wer von ihnen aber, liebe Mitglieder des Ausschusses, war denn in letzter Zeit in der Oase und hat sich dort mal umgesehen? Dank des Einsatzes unserer Jugendpfleger wurden in der Oase mit gespendeten Mitteln räumliche Provisorien geschaffen, die wir besser nicht hinterfragen sollten. Barrierefrei ist lediglich der Eingang. Der Fluchtweg an den Büros vorbei führt über 4 oder 5 Stufen durch die Werkstatt nach draußen. Dazu gehört aber auch die Info, dass mangels Lagerraum die Werkstatt auch zur Lagerung der Aussenspielgeräte dient und im Flur dort hin Spinde stehen, die zudem noch als Lager für Lichttraversen bis an die Decke belegt sind. Die ebenfalls genutzte Empore, Zugang über eine enge Wendeltreppe, ist zwar witzig und wird emsig in Anspruch genommen, Sicherheitsaspekte bleiben da aber völlig außen vor. Das Raumangebot reicht jetzt schon vorn und hinten nicht und es sind steigende Besucherraten zu erwarten. Können sie mir erklären, wie das Ganze zusammen passen soll? Und für diese erkennbaren Unzulänglichkeiten sollen wir einen Grundsatzbeschluss zum Erhalt der Oase an diesem Ort fällen? Eine Verantwortung, die wir nicht mittragen können und wollen. Es gibt durch den Umzug der Sozialstation die einmalige Gelegenheit, die Jugendarbeit im Ortskern neu aufzustellen.
Wir sollten uns diese Chance nicht entgehen lassen.
Für Senioren legen sie ganze Wohngebiete an, die sich manche nur schwer oder gar nicht leisten können. Mit Müh und Not lassen SIE, liebe CDU, sich auf ganze 15 % Sozialwohnungsbau dabei ein.
Generationen übergreifendes Bauen, inklusive einer integrierten Sozialstation, war dank ihrer Ablehnung vor einigen Jahren nicht durchzusetzen, vermutlich sind die Senioren ein sichereres Pfund der CDU für die nächsten Kommunalwahlen.
Und passend dazu bringen sie, zufällig ganz in der Nähe, einen Wanderweg in Schuss. Wir konnten dem nur zustimmen, da der Antrag vor Jahren schon von der SPD gestellt, aber von ihrer Seite damals vehement abgelehnt wurde, man kann doch die Baumschuler nicht beeinträchtigen.
Und Kinder und Jugendliche dürfen sehen wie sie klar kommen, die sind ja schließlich keine Wähler!
Ich sage NEIN!
Lassen sie uns über einen Umzug in die Gebäude des DRK nachdenken, hier sollten die Räumlichkeiten ausreichen, auch größere Besucherzahlen zu verkraften. Einem Grundsatzbeschluss, wie von der Verwaltung vorgeschlagen, werden wir auf keinen Fall zustimmen!
Wir stellen dagegen folgenden Antrag: Die Verwaltung möge in Verbindung mit der Jugendpflege die Räumlichkeiten des DRK Gebäudes nach Umzug des DRK auf eine Nutzung als Jugendzentrum prüfen. Falls diesem Antrag nicht zugestimmt werden sollte, bitten wir ersatzweise um Verschiebung des Beschlusses bis zur nächsten Ausschusssitzung, um den Fraktionen nochmals Gelegenheit zum Nachdenken und zur weiteren Diskussion zu geben.“

Abschließend ist zu sagen, dass der Beschluss die Jugendarbeit an der Caspar-Voght-Schule zu belassen mit drei Nein-Stimmen gefasst wurde. Nur auf das Wort „GRUNDSATZ“ Beschluss wurde verzichtet.

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Preisskat und Kniffeln 2017

Es ist wieder soweit….

am 08. Dezember  2017 um 19.00 Uhr laden wir wieder zum Preisskat und Kniffeln ein.
Wir treffen uns im Rellinger Hof (Schlesselmann), Hauptstr.31,  25462 Rellingen
Das Startgeld beträgt 10 €.
Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Ihnen.

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Wir begrüßen…….

   Moin an alle Rellinger Mitbürger/innen!
Mein Name ist Dirk Battermann und möchte mich Ihnen als neues bürgerliches Mitglied der Rellinger SPD Fraktion vorstellen.
Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und Vater von 2 Kindern. Ich lebe seit 2006 mit meiner Frau im wunderschönen Rellingen im Ortsteil Neu-Egenbüttel.  2007 und 2012 sind dann meine beiden Kinder als Neubürger in Rellingen dazugekommen. Seit meine Kinder im Kindergarten sind, bin ich dort in der Elternvertretung engagiert, da ich es wichtig finde, dass gerade unsere Jüngsten ein Sprachrohr haben.  In den letzten Jahren habe ich mit Besorgnis festgestellt, dass ein Prozess der Überalterung in den Politischen Gremien unserer Gemeinde im Gang ist und oftmals die Bedürfnisse von jungen Familien aus dem Blickfeld geraten. Daher habe ich den Entschluss gefasst, im Anschluss an meine Zeit als Vorstandsvorsitzender der Kreiselternvertretung Pinneberg, mich in der SPD Fraktion bei den Themen Kinder und Jugend sowie Schule einzubringen und entsprechend tätig zu werden. Weiterhin habe ich ein großes Interesse die Entwicklung unserer Gemeinde aktiv mit zu gestalten. Mein Motto ist: „ Nicht meckern, sondern machen“
Aktuell bin ich als stellv. Ausschussmitglied in den Ausschüssen für Verkehr, Bauwesen und Umwelt und Schule vertreten. Mit Blick auf die kommende Kommunalwahl ist mein Ziel als Ratsmitglied die Jugendarbeit in unserer Gemeinde positiv mit zu gestalten. Sollten Sie Anregungen oder Vorschläge zu diesen Themengebieten haben,  können sie mich gerne unter meine E-Mailadresse „SPD(at)dbattermann.de“ kontaktieren. Ich freue mich auf einen regen Austausch.
Viele Grüße
Dirk Battermann

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Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 26. Oktober im Rellinger Turnerheim (Hohle Straße 14) um 19 Uhr statt. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.