SPD Rellingen

Sozial. Gerecht. Vor Ort

21. November 2019

Allgemein
Ortsentwicklung Rellingen

Presseerklärung der SPD-Rellingen

Zur Veranstaltung „Ortsentwicklung“

25.11.2019 um 19 Uhr im Rellinger Hof

 

„Quo vadis Rellingen“ schreibt der Großinvestor von Rellingen Ort in Leuchtbuchstaben an seine Hauswand. Die SPD stellt am 25. November auch diese Frage. Rellingen, wie willst du dich entwickeln? Diese Frage stellen wir aber nicht nur für Rellingen Ort, sondern für alle drei Ortsteile , auch für Krupunder und Egenbüttel, also für die ganze Gemeinde. Wir wollen raus aus der reinen „Ortsentwicklung“ hin zu einer „Gemeindeentwicklung“ also der abgestimmten Entfaltung aller Ortsteile im gleichberechtigten und einvernehmlichen Verständnis. Damit stellt sich aber die Frage: Wer hat das Sagen in Rellingen? Es gibt zwei Großinvestoren, einen für den Ortskern und einen anderen in Krupunder. Bisher war es so, dass Rellingen diesen Immobilienmaklern den Roten Teppich ausgerollt hat. Viele Entscheidungen wurden nach ihren Wünschen ausgerichtet. Aber die Interessen der Geldgeber sind eben nicht immer identisch mit den Vorstellungen der Bürger und ihrem Leben in Rellingen, wie sich unlängst gezeigt hat. Handel und Gewerbe sind wichtig für Rellingen, aber die Lebensqualität in allen Ortteilen darf dem nicht untergeordnet sein. Das Zauberwort dafür heißt Transparenz. Schluss mit Alleingängen von Parteien und Verwaltung. Keine einsamen Beschlüsse in nicht öffentlicher Sitzung und hinter verschlossenen Türen. Denn Rellingen lebt von mehr als nur Gewerbe und Handel, die bisher das Sagen haben. Rellingen ist grün, hat Wasser, eine Barock-Kirche , Freizeit- und Sportanlagen, ist nicht Schlafdorf, sondern Lebensraum für Familien und Senioren, die es urban ländlich lieben und nicht in der überhitzten Metropole leben wollen, ihre Kinder in eine gute Schule schicken und ihre sichere Zukunft planen wollen.

Wie das zu erreichen ist und was man dafür beachten und tun muss, wird am 25. November Kirsten Eckhoff-Weber beantworten. Sie ist auf der Scholl groß geworden, hat Stadtentwicklung studiert, arbeitet als Stadtentwicklerin und hat als Landtagsabgeordnete das Leben der Menschen im Einklang mit Natur, Umwelt und sich selbst in Stadt und Land als Schwerpunktthema. Nach ihrem Eingangsreferat sind alle Rellinger Bürger aufgerufen, Ideen für die Entwicklung von Lebensqualität in Rellingen einzubringen.

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